AMBACHER CONTEMPORARY

MUNICH
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PARIS
2 Square des Combattants
d´Afrique du Nord
92120 Paris-Montrouge
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SUMMERBREAK

11.8. - 11.9.2019

HAVE A GREAT SUMMER

Locking for happiness  -  À la recherche du bonheur

Photo@HGA







NEXT SHOW, 13.9. - 15.9.2019
OPEN ART
 

Alina Birkner,   Mateusz von Motz   and   Tomislav Nikolic

Primordial Synthetic, 12.9. - 23.12.2019

Opening: 11.9., 7pm







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THE LAST EXHIBITION
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LAST EXHIBITION
MUNICH
  

ARMIN MÜHSAM

Present Hypotheses
28.6. - 10.8.2019








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THE PAST EXHIBITIONS
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PAST EXHIBITION
MUNICH
  

#FAVORITES

11.5. - 15.6.2019





#
FAVORITES

11.5. - 15.6.2019

Sylvie Arlaud, Munich/Paris
Michael Biber, Berlin
André Butzer, Los Angeles
Michal Cole, London/Puglia
Tintin Cooper, Bangkok/Berlin
Stephan Jäschke, Lübeck
Jordy Kerwick, Melbourne/Albi
Gergely Kiss, Herrsching
Christine Liebich, Landshut
Mevlana Lipp, Düsseldorf
Martin Lukác, Prague
Timur Lukas, Munich

Frank Maier, Berlin
Derek Mainella, London

Tiziano Martini, Val di Zoldo
Charley Peters, London
Nathan Ritterpusch, New York
Marco Schmitt, Berlin
Agnieszka Szostek, Berlin
Brach Tiller, Detroit
Theresa Volpp, Berlin


 


Brach Tiller, 2017
Cigarette Skyline
Acrylic on Canvas
25.4 cm x 30.4 cm

 




EXHIBITION MUNICH

LA FRATRIE

I used to be a Trader
but i'am ok now


23.3. - 4.5.2019





LA FRATRIE  -  I used to be a Trader but i'am ok now

Wir freuen uns die zweite Einzelausstellung des Künstlerduos "LA FRATRIE"
aus Paris, in unserer Münchner Galerie zu zeigen.



Im Internet ist das Künstlerkollektiv La Fratrie kaum ausfindig zu machen. Kein Wunder, schliesslich schweben ihre kleinen 3D-Welten in der Luft. Sie verneinen den Mythos des einsamen, leidenden Künstlers und missachten die tech­nologischen Entwicklungen unserer Gesellschaft. Die Brüder von La Fratrie sind unangepasst sympa­thisch.

In der Psychologie werden Kinder oft gebeten, ein Haus zu zeichnen, um ihr Befinden und ihre Beziehung zu Familie und Umgebung dar­zustellen. Die Geschwister von La Fratrie al­lerdings basteln kleine schwebende Inseln mit Häusern drauf, um die persönlichen Projektionen ihrer Betrachter zu erhaschen.

Die Brüder Karim und Luc Berchiche sind ein künstlerisches Duo: zwei Personen, die an einem künstlerischen Ausdruck arbeiten.

Sie besitzen keine Website, weil sie Nullen sind, was neue Technologien betrifft. Ihre Werkzeuge sind ihre Hände. Nicht mal einen Computer benötigen sie für ihre Arbeit. Die Gebrüder Berchiche glauben an die Kraft des manuellen Schaffens. Digitalisie­ren und Uploaden liegen nicht in ihrem Arbeitsbe­reich: "Wir bevorzugen es, uns auf andere Weise zu amüsieren." Dafür vertrauen sie ganz den Gale­rien, bei denen sie ausstellen. Diese sollen ihre Kunst in der virtuellen Welt vertreten und sie zu­gänglich machen.

Ihre gemeinsame Arbeit mit vier Händen betrachten sie als eine Art Kontinuität der Kindheit: Als Kinder haben wir uns immer sehr gut verstanden, und jetzt fahren wir sozusagen ein­fach mit dem Legospiel fort. Nur dass wir jetzt nebenbei noch Steuern zahlen müssen, sagt Karim. Ihre Kunstwerke sind dementsprechend verspielt, regen aber auch zum Denken an. Kleine allegorische Welten, die die Herausforderungen der modernen Welt zu beschreiben scheinen. Träumerisch, schwerelos, einsam und gesell­schaftskritisch sind Adjektive, die einem in den Sinn kommen, wenn man ihre kleinen Planeten be­trachtet.

Um mehr über ihre Kunst und ihre Gedanken zu erfahren, habe ich mich mit La Fratrie in Paris unterhal­ten und gemerkt, dass sie dem Betrachter mehr Interpretationsraum lassen, als ich mir gewünscht hatte.

kinki magazine: Versteckt sich eine Utopie hinter euren Kunstwerken?
La Fratrie: Wir basteln kleine Welten, die in den Lüften schweben, dazu kann man sich leicht passende erzählerische Szenen vorstellen, die traumhaft und utopisch sind. Von dem her kann man sagen, dass unsere Werke schon eine gewisse Utopie haben, dass sie die Idee des Träumens aufnehmen. Wenn mit Utopie aber eine politische, gesellschaftliche Bessere-Welt-­Utopie gemeint ist, dann eher nicht. Da wollen wir uns raushalten. Wir verteidigen nichts und setzten uns für nichts ein. Wir stimmen da mit Marcel Duchamp überein, der sagt: "dans le travail il n'y a aucun message" und "pour les messages il y a le facteur" (für Mitteilungen gibt es den Postboten). Natürlich gibt es viele mögliche Interpretationen, die man bei unseren Werken wagen kann. Statt Propaganda für irgendeine politische Utopie zu machen, spre­chen wir aber lieber vom Menschen und dem, was ihn bedingt.

"Für uns ist jedermann eine Insel für sich. Und wir sprechen einfach vom Menschen und seinen Sorgen."

Was ist also die Idee hinter euren schweben­den Welten? Haben sie gar nichts Gesell­schaftskritisches?
Eine grosse Thematik unserer Arbeiten ist, dass es immer mehrere Ansichten und Interpre­tationsmöglichkeiten gibt. Für uns ist jeder­mann eine Insel für sich. Und wir sprechen ein­fach vom Menschen und seinen Sorgen. Ein weiteres Thema ist die Endlichkeit aller Dinge. Die Gebäude und Hütten auf unseren Inseln weisen immer die Auswirkungen der Zeit auf, sie sind verrostet, abgenutzt und beschä­digt. Sie zeigen einerseits die Verschmutzung, die immer vom Menschen ausgeht, anderer­seits demonstrieren sie die Vergänglichkeit des Seins. Wir können der Zeit nicht entkommen.

Ihr gehört zum Künstlerkreis der "nuke gallery", die "das Selbstportrait einer ver­schmutzten Generation aufzeichnet".

Reflektiert ihr das Thema der Umwelt­verschmutzung in euren Arbeiten?
Wir arbeiten sehr viel mit der Natur. Es gibt im Allgemeinen unterschiedliche Arten von Ver­schmutzung, wie die Verschmutzung der na­türlichen und geistigen Umwelt, aber auch die visuelle Verschmutzung von Bildern, wie sie beispielsweise vom Fernsehen ausgeht. In un­seren Arbeiten findet man eine Mischung aus all diesen Immissionen, weil wir immer ein Stück Natur in Verbindung mit Architektur zeigen. Man sieht niemals einen Menschen. Das ist auch nicht nötig, weil das Konstruierte, das Werk des Menschen von seiner Anwesenheit zeugt und ihn repräsentiert. Das Lebende in un­serer Arbeit ist dann zum Beispiel ein Baum. Insofern befassen wir uns schon mit ähnlichen Themen wie die Galerie und das Magazin „nuke", wir stehen ihrer Philosophie sehr nahe.

Denkt ihr, dass Kunst etwas gegen nega­tive Tendenzen in unserer Gesellschaft bewirken kann?
Es gibt eine ganze Richtung von Kunst, die man therapeutische Kunst nennt, diese entlastet die Autoren selbst. Da gibt es zum Beispiel eine Künstlerin, die vergewaltigt wurde, sie drückt dieses Trauma durch ihre Kunst aus und verarbeitet es dadurch. Gleichzeitig kann der Inhalt auch andere Personen berühren oder ih­nen gar helfen. Dann gibt es auch Kunst, die über die Welt reflektiert, wie zum Beispiel politi­sche Kunst. Es gibt ganz unterschiedliche Kunsttypologien. Es ist eigentlich auch viel zu reduzierend, sich in der einen oder anderen festsetzen zu wollen, schliesslich evoluiert man ständig und verändert sich immer wieder.

"Das Lebende in unserer Arbeit ist dann zum Bei­spiel ein Baum."

Welches Ziel möchtet ihr mit eurer Kunst erreichen?
Das ist eine gute Frage. Dostojevski glaubte, dass Kunst die Welt retten würde. Wir sehen das nicht ganz so optimistisch wie er, wir denken da eher wie Nietzsche, dass alles in der Kanaille enden wird. Wir glauben, dass Kunst ein menschliches Bedürfnis ist, etwas, das wir tief in uns drin haben. Kunst zu machen, er­öffnet die Möglichkeit, mit anderen zu kommuni­zieren, in Interaktion mit ihnen zu treten und über die Welt nachzudenken. Durch die Kom­primierung der Welt in einer Skulptur, drücken wir eine gewisse Sicht aus, wodurch wir mit anderen kommunizieren können.

"Kunst zu machen, eröffnet die Möglichkeit, mit anderen zu kommunizieren und über die Welt nachzudenken."

Man merkt, dass ihr euer eigenes Schaffen sehr stark reflektiert- auch wenn ihr dann nicht wollt, dass die Leute eure Gedanken und Überlegungen erfahren?
Genau. Wir bevorzugen es, die Reaktion und die Interpretation der Betrachter kennenzu­lernen und einen Dialog einzugehen. Wir bas­teln auch sehr viele Hütten, weil man in der Psychologie Kinder immer auffordert, ein Haus zu zeichnen, um etwas über ihre geistigen und familiären Beziehungen zu erfahren. Hat das Haus Fenster oder nicht, hat es einen Kamin oder keinen und so weiter. Unsere Häuser sind deshalb immer einfach gehalten. Wenn das Haus am Rande zum Nichts steht, bedeutet das natürlich immer etwas. Jedoch kommt es stets auf den Betrachter an, was er in diesem kleinen Haus auf der schwebenden Insel sieht. Jeder projiziert sich in die Häuser hinein. Einige sagen: "Das ist ein kleines Paradies, wie gerne wäre ich alleine und in Ruhe in die­sem Häuschen", das sind meistens Leute, die in ihrem Alltag viel Stress und Druck erfah­ren. Andere sagen: "Das ist ja schrecklich, da ist man alleine auf dieser Insel, man ist mutter­seelenallein mit sich selbst."

Schlussendlich zeigt diese Betrachtungs­weise einfach das Wesen der Kunst. Es ist viel zu kompliziert zu sagen, was unsere eigene Aussage oder die von jemand anders ist, schliesslich versetzt sich jede Person in ein Kunstwerk und bindet bei der Betrachtung und der Interpretation seine Erlebnisse und seine Geschichte mit ein. Somit kann man ein Werk nicht auf eine Aussage reduzieren. Von dem her versuchen wir den Interpretationsraum auf ein Maximales zu vergrössern.

Text und Interview: Florence Ritter
Vogue/kinki Magazin, Paris/Berlin





EXHIBITION MUNICH

BACK TO THE ROOTS

DOROTHEA SEROR
1.3. - 16.3.2019



Dorothea Seror
Installation View

Ambacher Contemporary is pleased to present brand new works of the exceptional and multi-talented artist Dorothea Seror. This is her first solo exhibition at Ambacher Contemporary Munich.
At the opening, the artist will be talking about her new work.
 
 
Joy of Weaving (whole-room installation)

The art of weaving combines the love of craftsmanship with textiles, which plays an important role in Seror’s entire oeuvre. In the Joy of Weaving, she has used worn garments, which carry rich contextual meaning and information taken from their respective places of origin.  For example, the shirts of her deceased father make up the material of four wall hangings and a seat cushion.

The process of creation is as equally important as the product. For Seror, weaving allows space for meditative debate; combining strands, for both content and material, to serves a reflective process. Her hands transform the history of the material into something new. She weaves and knots, creating haptic access to the people and memories associated with the wearers of the used clothing. The finished product represents a lasting link between the content associated with the materials, connecting often what has been and what will come, as well as conflicting ideas of the present.

Seror deliberately uses the simplest hand-weaving techniques, which range from the oldest known knotting technique (25,000 years old) to a traditional Amish rug weaving technique. Although the resulting products can be used as carpets, mats and cushions, each piece has an individual approach and artistic intent. To create a workpiece, Seror does not use materials for their aesthetic qualities, but rather material, which inspires her because of  the simple fact that they have been used and given away by prior owners. Thus her artworks also demonstrate a different way of dealing with alleged waste products being "up-cycled" and transformed.


The artist

Dorothea Seror is known for its performances. In her work, Dorothea Seror deals with topics such as sustainability and recycling. The basis for this is her assumption that man bears the responsibility for the planet Earth and the peaceful coexistence of all living beings. Instead of using new, raw materials to create works of art, Seror utilizes already existing and used materials. This includes her own works of art, so that her work is subject to a constant process of renewal.

Dorothea Seror studied art at the Academy of Fine Arts in Munich. She has additional training in body therapy and dance and is the mother of three adult children. Her artistic work includes: Performances, Conceptual Art, Land Art, Installation, Directing, Objects and Video Art and more. As a solo artist she is invited to biennials, festivals, exhibitions and other artistic platforms worldwide.







EXHIBITION
MUNICH

KAFFEE UND KUCHEN

ERNESTO CÁNOVAS
GRACJANA REJMER-CÁNOVAS

15.9.2018 - 23.2.2019

Ambacher Contemporary celebrates the 30th year’s Open Art event in Munich with
the collaborative works of the artists Ernesto Cánovas and Gracjana Rejmer-Cánovas.

The duo transformed the space into a complete work of art, reminiscent of last year’s
London exhibition ’Glute Data’, which was decisive in the development of their artistic
partnership. Each work functions with equal potency within the space and
contributes to the collective transformation, similar to a sculptural installation.


 



 



EXHIBITION
MUNICH

SIGNS, CREATURES AND FORMS I
in the new conceptual expressive
abstraction by six young artists

ARNO BECK
EMANUEL ECKL
JAN HOLTHOFF
GERGELY KISS
JULIAN KLEMM
JANA SCHRÖDER

25.5. - 24.8.2018


SIGNS, CREATURES AND FORMS

in the new conceptual
expressive abstraction
by six young artists

summer 2018, Installation view, left to right:
Jana Schröder, Julia Klemm, Arno Beck

 

 

 

 

 

EXHIBITION MUNICH AND PARIS

'Chef-d´oeuvre brise' I and II
WOLFGANG GANTER


23.2. - 19.5.2018

 





 

 

 

EXHIBITION MUNICH

'Notizen'
JOHANNES WEISS


8.9.2017 - 20.2.2018


Installation view, Notizen, Munich

SEASON START MUNICH
OPEN ART 2017, 8./9./10. Sept.


 

 



 


EXHIBITION MUNICH AND PARIS

Do i dare dirturb the universe
LA FRATRIE  -  KARIM & LUC BERCHICHE

23.6. - 2.9.2017


La Fratrie, Do i dare disturb the universe, 6.-9.2017, Munich
Installation view


La Fratrie, Be the change you wish to see, 2017
Mixed media, Sculpture/ Unique
71 x 21,5 x 34 cm

 










EXHIBITION
MUNICH

In Colours where we Meet
ESTELLE THOMPSON &  ERNESTO CÁNOVAS

17.3. - 17.6.2017



Exhibition poster, In colours where we meet, spring 2017









PARIS

NEW GALLERY SPACE

INAUGURATION DE L´ESPACE PARISIEN
ET OVERTURE D´EXPOSITION

LIQUIDATION TOTALE

26.10.2016 - 15.4.2017

 



La Fratrie, 2016
The thin line between success and failure
Mixed media, 45 x 35 x 26 cm
Courtesy, private collection Paris



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The gallery is focused on contemporary art.


Mitglied im Bundesverband Deutscher Galerien e.v. (BVDG) 2004-2010

Mitglied in der Initative von Münchner Galerien zeitgenössischer Kunst
seit 2007
Mitglied im Münchner Kunstverein
seit 2010


Artprice member since 2004

Artfacts member since 2007
Artnet member 2008 - 2011
re-title member 2010
- 2015
artsy member 2015 - 2016
Albertina Membership since 2012



AMBACHER CONTEMPORARY
No longer accepts unsolicited submissions.

The gallery is currently not looking for new artists and is not
reviewing
portfolios. Unsolicited submissions will not be returned.
Thank you. 

 

©2019 - AMBACHER CONTEMPORARY, Munich-Paris
All Rights Reserved. No part of this site/URL may be reproduced
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EXHIBITIONS
MUNICH + FAIRS






ARMIN MÜHSAM
Present Hypotheses
28.6. - 10.8.2019


A. Mühsam - M. Gross
SiteParallels, 2018
HAW Contemporary
Kansas City, USA





11.8. - 11.9.2019
SUMMERBREAK

 



13.9. - 15.9.2019
OPEN ART

Alina Birkner
Mateusz von Motz
Tomislav Nikolic

Primordial Synthetic 
12.9. - 23.12.2019
Opening: 11.9., 7pm

 

 


Barcelona

SWAB BARCELONA 

CONTEMPORARY ART FAIR
Ernesto Cánovas & Gracjana Rejmer-Cánovas
Glut Data III
26. - 29.9.




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LAST SHOW / PERFORMANCE
PARIS

 

 

SYLVIE ARLAUD
19.10.2018

FAITES L´AMOUR,
PAS LA GUERRE
MAKE LOVE, NOT WAR
MACHT LIEBE,
KEINEN KRIEG


2 Square des Combattants
d´Afrique du Nord,
92120 Paris-Montrouge


Anti-war demonstrations,
April 27, 1968 The largest
demonstration took place in
New York City, where more than
100,000 people marched in four
separate parades into Central Park’s
Sheep Meadow to listen to speeches
by Mrs. Martin Luther King, draft resister Michael Ferber, Dave Dellinger, and Mayor
John V. Lindsay.

 


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PAST EXHIBITIONS
& SHOWS MUNICH

 

LA FRATRIE
I used to be a Trader
but i'am ok now

23.3. - 4.5.2019


Illusion brought me
here, love hotel, 2019
Mixed media, sculpture
53 x 38 x 22 cm

 

 


 

 

SIGNS, CREATURES AND FORMS

in the new conceptual
expressive abstraction
by six young artists

ARNO BECK
EMANUEL ECKL
JAN HOLTHOFF
GERGELY KISS
JULIA KLEMM
JANA SCHRÖDER

25.5. - 24.8.2018


SCF Show, summer 2018
Installation view, left to right:
Jana Schröder, Julia Klemm
Arno Beck



 

 

 

WOLFGANG GANTER
Chef-d´ouvre brisé
23.2.-19.5.2018
 

 

Wolfgang Ganter, 2015
Albrecht Dürer,
Porträt von Oswolt Krel
Echtpigmentprint auf Holz
unter gegossenem Kunststoff
Ed. 1/6 + 1 AP, 140 x 100 cm





 



JOHANNES WEISS

Notizen
9.9. - 23.1.2018


Johannes Weiss, 2016
der Blick aus der Ferne
Styropor, Epoxy, Acryl, Gips
160 x 50 x 50 cm

 

 

 

 

LA FRATRIE
Karim & Luc Berchiche
Do i dare disturb the universe
23.6. - 2.9.2017


La Fratrie, 2017
'Ì am here if you need me'
Mixed media
65 x 35 x 20 cm
Courtesy, private
collection Coburg





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PAST EXHIBITIONS
SHOWS PARIS

 

WOLFGANG GANTER
Chef-d´oeuvre brisé

29.9. - 30.3.2018


Wolfgang Ganter, 2015
Leonardo da Vinci,
La Joconde
Mixed Media, Echtpigment-
Druck auf Holz, Resine
Ed. 1/6+2 AP, 140 x 100 cm

 

 

 


ARMIN MÜHSAM
Manifested Silences

21.4. - 29.7.2017

Armin Mühsam, 2016
Technocratic Mausoleum
Oil on canvas, 72 x 61 cm

 



PARIS


ART PARIS ART FAIR
Booth D3


30.3. -  2.4.2017

Sylvie Arlaud - Ernesto Cánovas
John Giorno - La Fratrie (Luc and Karim Berchiche) - Tom Hackney
Frank Maier - Armin Mühsam
Tomislav Nikolic - Inge Pries
Daniel Schüßler - Edwart Vignot

 




From left to right:
Maier, Hackney, Arlaud



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PLATEAU münchen

2016

Fr. 28.10., 18-21h
Sa. 29.10., 11-18h

LIGHTBOX
"I´m so bored with this place"
TIMOTHÉE TALARD

9.9. - 5.11.2016

Timothée Talard, Lightboxes
small, 50 x 100 x 12 cm
big, 150 x 125 x 12 cm



PARIS

OPENING NEW GALLERY SPACE
during Fiac Art Week/Fiac Gallery Night, 20.10.2016
26.10.2016 - 15.04.2017

19, Passage du Ponceau
119, Boulevard de Sébastopol
Marais/Sentier - 75002 Paris

Groupshow, 'Liquidation totale'
Sylvie Arlaud, Sabrina Belouaar, Hugo Bonamin & Samuel Theis, Ernesto Cánovas & Gracjana Rejmer Cánovas, John Giorno, Thomas Draschan, Tom Hackney, La Fratrie (Luc & Karim Berchiche), Frank Maier, Otto Muehl, Armin Mühsam, Tomislav Nikolic, Inge Pries, Daniel Schüßler, Timothée Talard and Edwart Vignot.



Gallery Space until
April 2018
@ Passage
du Ponceau in Paris





YIA ART FAIR

Ernesto Cánovas, Gracjana Rejmer-Cánovas and Tomislav Nikolic
21.-23.10.2016
Le Carreau du Temple - Marais

4, rue Eugène Spuller - 75003 Paris



BERLIN


'Service compris'

A joined exhibition with
Lehr Zeitgenössische Kunst
during Berlin Art Week

Sylvie Arlaud, Ernesto Cánovas,
Thomas Draschan, Tom Hackney,
Jan Holthoff, Birgit Jensen,
Frank Maier, Otto Muehl, Armin
Mühsam, Tomislav Nikolic,
Inge Pries, Daniel Schüßler,
Edwart Vignot, Christopher
Winter, Andreas Zimmermann.
16.09.-29.10.2016
extended until 22.12.2016

AMBACHER CONTEMPORARY &
LEHR ZEITGENÖSSISCHE KUNST

Großbeerenstraße 16 - 10963 Berlin


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